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Menottis musikalische Sprache

Menotti gehört zu den Traditionalisten, setzt auf die Dur/Moll-Tonalität und daraus abgeleitete, periodisch überschaubare Strukturen, die stets eingängig bleiben und von kalkulierter Wirkung sind. In der Tradition Giacomo Puccinis ist seine Melodiebildung kantabel und fließend.

Für die Bühnenwerke nutzt er eine knappe, effektvolle und bühnendramatisch reizvolle Tonsprache, die Einflüsse von Kurt Weill und Samuel Barber zeigt.

(Dieser Text wurden zitiert nach http://de.wikipedia.org/wiki/Gian_Carlo_Menotti. Er ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)